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Bisschen besser, aber lange nicht gut

16.02.2011, Von Barbara Gosson — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Unterensingen verabschiedet den Haushaltsplan für 2011 – Positive Veränderung gegenüber den ursprünglichen Zahlen

Als Kämmerer Wolfgang Gerlach im Dezember dem Gemeinderat den Entwurf des Haushaltsplanes vorlegte, rechnete er noch mit einem Minus von 1,3 Millionen. Nun, im Februar, haben sich einige Zahlen verändert, und Gerlach hat vermutlich 642 000 Euro mehr als angenommen in der Kasse.

UNTERENSINGEN. Seit der Einbringung des Haushaltsplanes im Dezember haben sich einige Summen geändert. Größere Posten sind die Kindergartenzuweisungen vom Land, die von 192 000 Euro um 29 700 auf 221 700 Euro steigen, und an Gewerbesteuer wird erheblich mehr erwartet als gedacht, nämlich 1,5 Millionen statt 750 000 Euro.

Dafür steigt aber die Gewerbesteuerumlage an das Land von 365 000 um 156 000 auf 521 000 Euro. Insgesamt stehen damit im Verwaltungshaushalt, also bei den laufenden Einnahmen und Ausgaben, 693 100 mehr zur Verfügung als gedacht. Doch damit ist der Haushalt noch lange nicht im Lot. Normalerweise müsste aus dem Verwaltungshaushalt Geld in den Vermögenshaushalt, in dem die Investitionen verbucht werden, übertragen werden. In Unterensingen läuft es umgekehrt, doch statt 1,3 Millionen sind es nur noch 650 000 Euro, die aus dem Vermögenshaushalt und am Ende aus der allgemeinen Rücklage entnommen werden müssen. Diesen Änderungen stimmte der Gemeinderat geschlossen zu.


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