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Beuren hat erste Hürde genommen

11.01.2010, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Entwurf zu regionaltypischem Bauen kann Leuchtturmprojekt werden

BEUREN (pm). Chancen für den ländlichen Raum verspricht das europäische Leuchtturmprojekt „Eule“. Am Förderwettbewerb hat auch die Gemeinde Beuren teilgenommen. Mit einem Transferzentrum im Freilichtmuseum und der beispielhaften Sanierung des denkmalgeschützten Firstständerhauses sollen regionaltypisches Bauen und energetisches Sanieren in Theorie und Praxis gezeigt werden. Der Projektbeirat, der sich aus den kommunalen und wirtschaftlichen Spitzenverbänden Baden-Württembergs und weiteren Fachgutachter aus Umweltschutz, Klimaschutz und nachhaltigem Energiebereich zusammensetzt, wird nun unter den eingereichten Zukunftsplänen bis zu zehn Leuchtturmprojekte zur investiven Umsetzung und Förderung vorschlagen.

Die Europäische Union und das Land Baden-Württemberg unterstützen das Modellvorhaben mit einem Investitionsvolumen von rund 24 Millionen Euro aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (Efre) und dem Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR). Das Programm steht unter dem Motto „Investition in Ihre Zukunft!“. „Nach Einreichung der Vorschläge aller Wettbewerbsteilnehmer wird es nun eng im EULE-Nest. Nur die klügsten Strategien werden im Wettbewerb um ein EU-Leuchtturmprojekt weiterkommen und mit Mitteln der EU und des Landes gefördert werden“, ergänzt Minister Peter Hauk.


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