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Bessere medizinische Versorgung in Pflegeheimen

11.02.2011, Von Andreas Warausch — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

AOK Neckar-Fils stellt Pilotprojekt vor – Vorteile für Patienten, Ärzte, Heime und Kassen

Die AOK Neckar-Fils will die ärztliche Versorgung von Menschen in Pflegeheimen verbessern. Im April startet ein Modellversuch. Partner für die „Integrierte Versorgung Pflegeheim“ sind die Ärzteschaft, fünf Pflegeheime im Kreis – und ihre Versicherten. Sollte sich das Modell bewähren, will es die AOK auf Landesebene umsetzen.

Die AOK in der Vorreiterrolle – so sieht Dieter Kress, Geschäftsführer der AOK Neckar-Fils, sein Haus natürlich gerne. Die Krankenkassen stehen im Wettbewerb. Die Beitragssätze sind weitgehend gleich. Da wird die Versorgung der Patienten immer wichtiger. Und so ist das neue Modell zur ärztlichen Versorgung von Menschen in Pflegeheimen natürlich auch als Wettbewerbsinstrument zu sehen. Dennoch: im Mittelpunkt steht der Patient, seine Versorgung soll verbessert werden.

Daran ließen gestern in der AOK in Esslingen neben Kress auch Verantwortliche der verschiedenen Partner keinen Zweifel. Die Pflegeheime wurden beim Pressegespräch vertreten von Thilo Naujoks von den Städtischen Pflegeheimen Esslingen und von Martin Schäfer, dem Regionaldirektor der Evangelischen Heimstiftung. Für die Ärzte sprach Dr. Rainer Graneis, der Vorsitzender der Kreisärzteschaft Esslingen ist.


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