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Bempflingen erteilt Grafenberg klare Absage

11.05.2005, Von Nicole Mohn — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Gemeinderat: Nein zur geplanten Westtangente - Bürgerinitiative überreicht 800 Unterschriften

BEMPFLINGEN. Die Nachricht an den Nachbarn ist mehr als deutlich: Bempflingen wird weder einem Gemarkungstausch noch einem Grundstücksverkauf für den Bau einer Westtangente mit Anbindung zur K 1259 für das neue Grafenberger Wohngebiet Brunnäcker und die Erweiterung des Gewerbegebiets Hochsträß zustimmen. Der entsprechenden Planung im neuen Flächennutzungsplan der Verwaltungsgemeinschaft Metzingen - Grafenberg - Riederich erteilte die Gemeinde eine deutliche Absage. Das beschloss der Gemeinderat am Montagabend mit breiter Mehrheit.

Damit wolle die Gemeinde den Bedenken der Bürger Rechnung tragen, die von einer solchen neuen Verbindung vor allem bei einer derzeit kontrovers diskutierten Aufweitung des Bahndurchlasses Bempflingen eine zusätzliche Verkehrsbelastung erwarten, so Bürgermeister Berndt Heidrich. Ganz klar bezog das Gremium in seiner Sitzung deshalb Stellung gegen die Pläne der Nachbargemeinde, die geplante Erweiterung des Wohngebiets Brunnäcker wie auch des Gewerbegebiets Hochsträß über eine Trasse westlich des Ortsrands an die K 1259 zu erschließen.


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