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Bei Übung Zusammenarbeit geprobt

26.02.2008, Von Jonas Müller — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Gasexplosion realistisch nachgestellt Zusammenspiel der Hilfsorganisationen muss verbessert werden

Auf dem ehemaligen Panasonic-Gelände in Esslingen ist am Samstag noch einmal Leben eingekehrt. Rund 150 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Deutschem Roten Kreuz, Technischem Hilfswerk (THW) und Bergwacht nutzten das Gelände für eine Großübung. Dabei sollte es um die Zusammenarbeit der verschiedenen Organisationen nach einer Gasexplosion gehen.

Als die ersten Feuerwehrfahrzeuge das Gelände erreichen, dringt dicker Rauch aus den zerstörten Fenstern des Fabrikgebäudes. Im Innern sind die Hilfeschreie der Arbeiter zu hören, die sich bei der angenommenen Explosion in der Fabrik aufgehalten haben. Die Feuerwehrmänner aus Wernau beginnen sofort, die Feuer zu löschen und Verletzte zu retten. Immer wieder sind Explosionen zu hören.

Die Pyrotechniker haben sich einiges einfallen lassen, um für die richtige Atmosphäre zu sorgen. Dazu tragen auch die Verletztendarsteller bei, die wirklichkeitsnah geschminkt worden sind. Zwei Einsatzeinheiten und eine Schnelleinsatzgruppe des Roten Kreuzes kümmern sich außerhalb des Gefahrenbereichs um die Geretteten und versorgen blutende Wunden und Verbrennungen.

nZusammenarbeit klappt nicht immer reibungslos


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