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„Bald wieder ein Auslaufmodell“

24.11.2011, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Verband Bildung und Erziehung kritisiert Gemeinschaftsschulen

(pm) Der Kreisverband Bildung und Erziehung (VBE) Esslingen sieht die neuen Gemeinschaftsschulen von der neuen Landesregierung eindeutig privilegiert behandelt. Gleichzeitig werden andere Schularten benachteiligt. „Wer die Gemeinschaftsschulen so klar einseitig bevorzugt, wertet die Arbeit aller anderen Schulen ab“, heißt es in einer VBE-Pressemitteilung.

Noch seien die Gemeinschaftsschulen nicht einmal im Schulgesetz verankert, da werde vom Leiter der Stabsstelle „Gemeinschaftsschulen, Schulmodelle, Inklusion“ im Kultusministerium, Norbert Zeller, auf durchaus gut besuchten Veranstaltungen diese neue Schulart bereits als Erfolgsmodell verkauft, heißt es weiter. Obendrein werde die Gemeinschaftsschule, die sich angeblich auch deutlich von einer Gesamtschule unterscheiden soll, bei der Lehrerstundenzuweisung – beim sogenannten Innovationspool – und dem Klassenteiler, der nur dort in der Sekundarstufe auf 28 statt 30 Schüler pro Klasse gesenkt werde, deutlich bevorzugt.


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