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Bäumchen sorgen für neue Hoffnung

01.04.2017, Von Andreas Volz — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Apfelbaum-Aktion des Kreisdiakonieverbands: Diakonie pflanzt 100 Apfelbäume

Michael Waldmann, Ingrid Riedl und Eberhard Haußmann (von links) präsentieren drei von 100 Hoffnungsbäumen. Foto: Jean-Luc Jacques

Der Kreisdiakonieverband Esslingen macht Hoffnung – auf bessere Zeiten. Als Symbol dafür werden 100 Apfelbäumchen verschenkt, 25 in jeder der vier Diakonischen Bezirksstellen im Kreis. Nicht zufällig sind es sehr kleine Apfelbäumchen, im großen Jubiläumsjahr. „500 Jahre Reformation“ erinnern an die 500. Wiederkehr des Reformationstags, an dem sich der Thesenanschlag von Wittenberg ereignet haben soll. Luther stand nicht nur damals im Mittelpunkt, er scheint auch 2017 im Mittelpunkt des gesamten Jahres zu stehen – und sei es jetzt mit seinem Spruch vom Apfelbäumchen.

Mit „seinem“ Spruch? „Wenn morgen die Welt unterginge, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen.“ So oder so ähnlich lautet die Aussage, bei der jeder sofort an Martin Luther denkt. Nur mit der historischen Überlieferung lässt sich das nicht so leicht in Einklang bringen. Gut möglich, dass ihm diese Aussage erst Jahrhunderte später untergeschoben wurde.


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