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Autofahrer nahmen Rücksicht

29.07.2010, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Gertrud Schäfter, Nürtingen. Zum Leserbrief „Wo bleibt die gute Nachricht?“ vom 20. Juli. Ich möchte heute etwas Schönes und Erfreuliches berichten. Mit meinem Hund ging ich gegen 23 Uhr am 23. Juli eine letzte kleine „Gassi-Runde“ wie jeden Abend. Kaum waren der Hund und ich im Roßdorf um den halben Häuserblock, als der Hund einen kleinen Igel entdeckte, dies an einer recht befahrenen Straßenkreuzung. Das Igelchen war am Schneckenfressen, man hörte sein appetitliches Schmatzen. Ich behielt das Tier im Auge, da der Igel immer mehr zur Straße hin sich bewegte und die Gefahr bestand, dass er in die Straße hineinlief, um diese zu überqueren; natürlich war dies der Fall.

Auto an Auto rollten an, und der Igel war in großer Gefahr, überfahren zu werden. Ich wusste, dass Igel bei Angst und Gefahr einfach sich einrollen und auf der Stelle sitzen bleiben. Ich dachte, dass dies das Ende des Igels bedeutete, unter anderem auch deshalb, weil im gesamten Roßdorf Tempo 30 kaum von einem Autofahrer eingehalten wird und die meisten mit erheblich höherer Geschwindigkeit die Straße befahren.


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