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Ausstellung über bäuerliches Leben

26.10.2016, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Kürzlich öffnete Bürgermeister Matthias Ruckh wieder einmal die Türen des Rathauses für die Ausstellungseröffnung von Bildern und Skulpturen aus der Hand „eines Wolfschlüger Urgesteins“ – Fritz Bauhof. Aufgewachsen bei seinen Großeltern, die Landwirtschaft betrieben haben, war Fritz Bauhof schon in Kindertagen künstlerisch und musisch begabt. Durch die handwerkliche Ausbildung zum Schlosser, Modellbauer und Werkzeugmacher perfektionierte er sein vielfältiges Talent zum Reparieren, aber auch zur Herstellung von Spielzeug, technischen Modellen und Kuckucksuhren. Mit einer beeindruckenden Perfektion malte der heute über 90-Jährige detailgetreue Bilder von Wolfschlugen und Umgebung. „Es freut mich ganz besonders, dass Sie ihre verschiedenen wunderschönen Schaffenswerke zeigen und uns dran teilhaben lassen,“ so der Schultes in seiner Begrüßungsrede. Auch der Künstler Fritz Bauhof nutzte die Gelegenheit ein paar Worte an die über 100 interessierten Gäste zu richten. Musikalisch umrahmt wurde die Ausstellungseröffnung von Charlotte Müller am Akkordeon, die als Lehrerin in der Grund- und Hauptschule und in der Concordia Wolfschlugen wirkte. Das „Wolfschlugen Lied“, komponiert vom ehemaligen Leiter des Musikvereins, Gerhard Zinke, und dem Text von Franz Hanisch, wurde gesungen von Heike Fokken. pm

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