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Aufs Wir-Gefühl kommt’s an

26.11.2011, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

TSV Grafenberg machte sich Gedanken über die Zukunft

GRAFENBERG (sba). Einmal in Ruhe das große Ganze ins Blickfeld rücken, moderiert von jemandem, der nicht ins Tagesgeschäft des TSV verstrickt ist – das war das Ziel der Klausurtagung des Grafenberger Turn- und Sportvereins am Samstag. Wie sieht es aus mit der Zukunftsfähigkeit des Vereins, welcher Ruf eilt ihm voraus, wie bleibt er für seine knapp 1000 Mitglieder attraktiv? Und wie kann er finanziell überleben? Mit diesen Fragen konfrontierte Thomas Werner vom Bildungswerk des Schwäbischen Turnerbundes die 16 Teilnehmer im Grafenberger Sportheim.

Was das Sportheim schon hinter sich hat, hat der Verein noch vor sich: eine Rundumerneuerung. Denn auch Vereine können wie Firmen und Gebäude Patina ansetzen. Wer hätte damit mehr Erfahrung, als ein Sportler, der gleichzeitig Diplom-Bankbetriebswirt ist und darüber hinaus alle Gremien eines Sportvereins in- und auswendig kennt? Mit ihren Schwächen und ihren Stärken.

Aber wo ansetzen, um herauszufinden, was zu tun ist, was das Richtige ist, um einen Verein mit langer Tradition in die Zukunft zu führen? Erstmal auf die Stärken besinnen. Gar nicht so einfach, wie sich schnell herausstellt. „Also bei Schwächen wüsst’ ich sehr viel“, ist spontan zu hören. Aber am Ende kommt eine beachtliche Zahl an positiven Punkten zusammen, hat der Verein doch viele Mitglieder, die sich seit Jahren unermüdlich für ihn engagieren.


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