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Auf der Suche nach der eigenen Mitte

20.01.2012, Von Mara Sander — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Gestern gingen in der Altdorfer Gemeindehalle die Altdorfer Tage zu Ende

Seit 40 Jahren gibt es die Altdorfer Tage. Gefeiert wurde das Jubiläum in christlicher Gemeinschaft mit geistlichen Impulsen, Mundart, Musik und Kirchenclownin. 200 Teilnehmer kamen gestern zum Abschluss der diesjährigen Altdorfer Tage in die Gemeindehalle.

ALTDORF. Einen Wermutstropfen gab es, denn Karin Löw, Friedlinde Linckh und Elsbeth Renz vom Vorbereitungsteam hören auf und wurden würdevoll verabschiedet, aber es werden sich vermutlich Nachfolgerinnen finden, sodass es die Altdorfer Tage auch im nächsten Jahr geben wird. Die drei hatten um Ablösung gebeten und gehen „in Freude und Dankbarkeit für eine schöne Zeit und Bereicherung“. Als Dankeschön erhielten sie Gutscheine für besinnliche Tage im Stift Urach.

Zuvor hatte das Vorbereitungsteam mit einem Rap die Höhen und Tiefen der vier Jahrzehnte beschrieben, zu denen sowohl „Mut zur Gelassenheit, Enttäuschung vertragen, Hoffnung gewinnen, Kraft für den Tag“ gehören als auch der Wunsch „wir wollen Frieden, können ihn nicht schaffen, aber anfangen bei uns selbst“ oder auch „loslassen, halten, gehalten werden. Lachen und Weinen, immer vertrauen“.


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