Anzeige

Region

Auf den Spuren vergessener Lebensmittel

24.09.2018, Von Lisa Martin — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Zum 13. Mal fand der Markt der Arche des Geschmacks im Freilichtmuseum Beuren statt

„Essen, was man retten will“ – unter diesem Motto konnten Interessierte gestern auf dem Markt der Arche des Geschmacks vom Aussterben bedrohte Pflanzen- und Tierarten sowie selten gewordene Lebensmittel im Freilichtmuseum Beuren probieren, kaufen und erleben.

August Kottmann erzählt seinen Zuhörern etwas über die Palmischbirne, die seit August 2018 ein Arche-Passagier ist. Foto: Martin

BEUREN. Albschnecken, Schwäbischer Dickkopfweizen oder die Ermstäler Knorpelkirsche – allesamt Nahrungsmittel, die heutzutage fast vergessen sind. Aus diesem Grund wurden sie vom Verein Slow Food in sein Projekt „Arche des Geschmacks“ aufgenommen. Als sogenannte Arche-Passagiere werden hier Lebensmittel, Nutztierarten und Kulturpflanzen aufgenommen, die vom Verschwinden bedroht sind.

Unterstützt wird der Verein bei diesem Vorhaben vom Freilichtmuseum Beuren. Es sei wichtig, den Leitsatz „Essen, was man retten will“ mit Leben zu füllen, so die Hauptorganisatorin Annika Schröpfer über das Ziel des Marktes der Arche des Geschmacks.


Sie möchten den gesamten Artikel lesen?


Jetzt direkt weiterlesen!

  • 14 Tage gratis alle Artikel und das E-Paper lesen
  • Endet automatisch

0,00 €

Tagespass

  • 24 Std. alle Artikel und das E-Paper lesen

1,20 €

Digitalabo

  • Alle Artikel und das E-Paper im Abo lesen
  • monatlich kündbar

22,50 €


Ich bin bereits Abonnent


Sie sehen 29% des Artikels.

Es fehlen 71%



Anzeige

Region