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Auf den Spuren Johann Sebastian Bachs

09.07.2010, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Neckartenzlinger Albverein war zu Besuch beim Wanderverein in Groitzsch in Sachsen

NECKARTENZLINGEN (kfw). Der Schwäbische Albverein Neckartenzlingen und der Wanderverein Groitzsch in Sachsen veranstalten seit der Wende im Jahr 1990 jährlich eine viertägige Wanderfahrt. Die Einladungen erfolgen im jährlichen Wechsel. In diesem Jahr ging es nach Thüringen.

Das Thüringer Burgenland „Drei Gleichen“ ist eine einzigartige Region mit einer Vielzahl von seltenen Naturschönheiten in Flora und Fauna sowie kulturellen Sehenswürdigkeiten, die im Lauf einer erlebnisreichen Geschichte entstanden sind. Von der Plattform des begehbaren Hauptturmes der Burg Gleichen hatten die Wanderer ein tollen Ausblick in die Thüringer Landschaft.

Am Samstag wurde Arnstadt angefahren. Unter sachkundiger Führung ging es zur romantischen Wasserschloss-Ruine Neideck, die inmitten der historischen Altstadt liegt. Ein weiterer Höhepunkt war die Besichtigung der Bachkirche und das Johann-Sebastian-Bach-Denkmal. Im Jahr 1703 kam Bach als 18-jähriger Musiker nach Arnstadt. In der damaligen Stadtkirche war er als Organist angestellt Mit seinen erst 18 Jahren genoss er bereits ein hohes Ansehen. In Arnstadt nutzte Johann Sebastian Bach seine Zeit nach den Gottesdiensten, um zu üben, zu improvisieren und seine ersten Werke zu komponieren.


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