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Auch Jorori leidet unter der Dürre

23.11.2011, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Der Verein „Leben leben“ war im Sommer wieder in Kenia und half „seinem“ Dorf – Spenden für neue Projekte werden gesammelt

Der Neckartenzlinger Verein „Leben leben“ unterstützt seit 2006 das kenianische Dorf Jorori. Seitdem hat sich viel bewegt. Doch auch Jorori leidet unter der schrecklichen Dürre, die Ostafrika heimsucht. Die Verantwortlichen mussten bei ihrem letzten Besuch in Kenia feststellen, dass Unterstützung nötiger ist denn je.

NECKARTENZLINGEN (pm). Mit dem Wissen um die große Dürrekatastrophe am Horn von Afrika starteten die Mitglieder von „Leben leben“ zu ihrer Reise nach Jorori mit einem Gefühl von Unbehagen und Furcht vor dem, was sie erwartet. Die von Jinja Swalehe, dem Mann vor Ort, geschilderten Umstände trafen sie genau so an. Die ganz große Not wie im Norden von Kenia und in Somalia war es nicht, aber es ist gegenüber den letzten Jahren eine spürbare Verschlechterung eingetreten, da die Lebensmittelpreise drastisch angestiegen sind.


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