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Auch die Feuerwehr braucht Übung

23.09.2016, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Ausnahmezustand in Aichtal: Rauch dringt aus dem alten Haus mit der Nummer 78 in der Waldenbucher Straße, Kinder stehen am geöffneten Fenster und rufen nach Hilfe. Bei der Feuerwehr Aichtal geht ein Anruf ein. Diese rückt aus und ist schnell vor Ort, um den Brand zu löschen und die eingesperrten Opfer zu befreien. „Vom Alarm bis zum Eintreffen vor Ort dürfen maximal zehn Minuten vergehen“, so Jochen Wezel, Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Aichtal. Von ihm kam der Anruf, denn zum Glück ist das Szenario nur gestellt. Am Montagabend übte die Feuerwehr mit ihren drei Abteilungen Aich, Grötzingen und Neuenhaus den Ernstfall. Simuliert wurde ein „Brand 4“, also ein Brand mit Personen im Gebäude. Dabei wird großer Wert auf die Zusammenarbeit der einzelnen Abteilungen gelegt. „Tagsüber sind circa 25 Leute einsatzbereit. Mit diesen üben wir heute die Menschenrettung“, sagte Wezel. Dabei muss es schnell gehen, denn schon nach 13 Minuten kann eine Rauchgasvergiftung bleibende Schäden hinterlassen oder sogar zum Tod führen. Doch die Wehren schlagen sich gut: Schon nach wenigen Minuten sind alle Betroffenen gerettet. Bei der anschließenden Manöverkritik wurde nicht nur besprochen, was verbessert werden muss, sondern auch, was bei der Übung gut gelaufen ist. skr

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Witzige Erlebnisse aus Pfarramtsalltag

Altdorfer Tage mit dem Pfarrer und Kabarettisten Peter Brändle

ALTDORF (sos). Die Veranstalter der Altdorfer Tage wünschten sich für die Abendveranstaltung am Mittwoch eine andere, kurzweilige Programmform – Kabarett war das Mittel der Wahl. Da lag der Gedanke an Peter…

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