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Asyl für Hardter?

24.10.2008, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Gise Frank, Hardt. Wir gehören zu den Hardter Bürgern, die noch immer irritiert sind über den Verkehrsbeschluss bezüglich der Verbindungsstraße von Hardt nach Wolfschlugen aufgrund der Baustelle zwischen Hardt und Oberensingen. Wir waren sicher, das sei nur eine Posse gewesen. Schon lange ist der „Spaß“ tatsächlich Realität! Dieser unsägliche „Hirnschmalz“ (wörtliches Zitat dieser Behörde) unserer „Vormundschaft“ Nürtingen hat bewirkt, dass wir Hardter nun als wolfschlugenfeindlich betrachtet werden, weil wir angeblich die Sperrung eines intakten Straßenabschnitts durchgesetzt hätten.

Vielleicht denkt Nürtingen, wir seien nur ein autarkes Feriendorf, ein Alterswohnsitz ohne Arbeit und ohne Bedürfnisse? Dass wir in Wirklichkeit noch viel arbeiten müssen, um an Nürtingen unsere Steuern bezahlen zu können und dadurch Hardt auch mal verlassen müssen – das wurde wohl nicht einkalkuliert! Manch Hardter Geschäftsfrau und Geschäftsmann wird auch noch dafür bestraft, dass sie oder er die Wolfschlugener Rathauskasse kräftig unterstützt. Jetzt mag uns inzwischen weder Nürtingen noch Wolfschlugen.


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