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„Ansteckende Ideenvielfalt“

25.04.2015, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Diakoniebeauftragte Hannelore Brucker geht in den Ruhestand

Abschied und Willkommen (von links): Der Kirchengemeinderatsvorsitzende Dieter Schenk, Hannelore Brucker, Claudia Bullinger und Matthias Ruckh pm

WOLFSCHLUGEN (pm). Üblicherweise lädt der Evangelische Krankenpflege- und Diakonieverein Wolfschlugen (KDV) bei seiner Mitgliederversammlung einen Gastreferenten zu einem interessanten Thema ein. Diesmal kündigte der Vorsitzende Dieter Schenk allerdings eine Besonderheit an: Im Mittelpunkt des Abends stand der Abschied von Hannelore Brucker. Nach 13 Jahren als Diakoniebeauftragte mit einer 25-Prozent-Stelle beim KDV schied sie zum Monatsanfang aus ihrem Amt. Zusammen mit ihrem Mann, Diakon Gerhard Brucker, geht sie in den Ruhestand und verlässt Wolfschlugen.

Ungezählt sind die Aufgaben, Aktionen und Initiativen, die sie während dieser Jahre anpackte und umsetzte. Zu den wichtigsten gehörten der Aufbau des Besuchsdienstes für Alte und Kranke, die Begleitung des Seniorenwohnheims und das wöchentliche Café Mikado. Walter Knapp vom KDV-Ausschuss würdigte in seiner kurzen Laudatio, wie Hannelore Brucker immer wieder nach Problemlösungen für Menschen in schwierigen Situationen gesucht und diese auch immer gefunden habe: „Und das mit spürbarer Freude und ansteckender Ideenvielfalt“.


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