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Am Zweibein über der Klippe

17.09.2011, Von Nicole Mohn — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Neues Rettungsgerät macht Bergwacht Lenninger Tal noch flexibler und schneller – Erster Realeinsatz erfolgreich

Ausflügler, Wanderer und Mountainbiker und Kletterer – auf den Wegen und Steigen am Albtrauf herrscht viel Bewegung. Ist einer von ihnen in schwierigem Gelände in Not, können oft nur noch die Retter von der Bergwacht helfen. Die Bereitschaft Lenninger Tal ist dafür seit einigen Wochen mit einem neuen Bergungsgerät ausgestattet.

Wolkenfetzen treiben am Reußenstein vorbei, dazwischen blitzt ein Stückchen blauer Himmel. Jürgen Bosler, technischer Leiter der Bergwacht Lenninger Tal, hat für die wildromantische Kulisse aber keinen Blick: Er konzentriert sich voll und ganz auf den Flaschenzug vor ihm und das Zweibein aus Karbon und Edelstahl.

An der fragil wirkenden Konstruktion baumeln Maximilian Groh und Andreas Besemer über dem Abgrund. „Das Gerät darf nicht zu weit nach hinten kippen, sonst bricht es“, erklärt Bereitschaftsleiter Ralf Wurster.


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