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Am Heidengraben jetzt Nägel mit Köpfen

19.12.2017, Von Barbara Gosson — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Berliner Büro soll Planungen für das Erlebniszentrum vorantreiben, eine Machbarkeitsstudie und ein Besucherkonzept erstellen

Seit einigen Jahren wollen die drei Gemeinden Erkenbrechtsweiler, Hülben und Grabenstetten ihr historisches Erbe, den Heidengraben, mit Hilfe eines Kelten-Erlebniszentrums stärker ins Blickfeld der Öffentlichkeit rücken. Dazu wurde nun ein weiteres Büro beauftragt, das Erfahrung mit interaktiven Erlebnisausstellungen hat.

ERKENBRECHTSWEILER. An den Grabhügeln beim Burrenhof soll ein begehbarer Grabhügel entstehen, in dem auf ein 360-Grad-Panorama Szenen aus dem Leben der Kelten projiziert werden. Außen soll es eine Art Amphitheater und einen Spielplatz geben.

Zum letzten Stand der Dinge gab es am gestrigen Montag im Rathaus von Erkenbrechtsweiler eine Pressekonferenz. Hausherr Roman Weiß war entschuldigt. Der Bürgermeister von Hülben, Siegmund Ganser, und sein Kollege Roland Deh aus Grabenstetten informierten zusammen mit dem Archäologen Gerd Stegmaier darüber, dass die Zusammenarbeit mit den bisher beauftragten Büros vorerst beendet ist. Stattdessen kommt das Büro Studio KLV bei der nächsten Stufe der Projektentwicklung zum Zuge.

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