Anzeige

Region

Alzheimer-Kranke brauchen Übersetzer

21.09.2013, Von Barbara Gosson — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Hartwig von Kutzschenbach, Leiter des Sozialpsychiatrischen Dienstes für alte Menschen (SOFA) über den Umgang mit Demenz

Heute ist Welt-Alzheimertag. Alleine in Deutschland sind 1,4 Millionen Menschen von dieser Form der Demenz betroffen und mit steigender Lebenserwartung werden es immer mehr. Hartwig von Kutzschenbach, Leiter von SOFA und Vorsitzender der Alzheimer-Gesellschaft Baden-Württemberg räumt mit Vorurteilen auf und sagt, wie man mit den Kranken umgehen kann.

Herr von Kutzschenbach, wodurch unterscheidet sich Alzheimer von anderen Formen der Demenzerkrankung?

Alzheimer ist die häufigste Form der Demenzerkrankungen. Normalerweise tritt Alzheimer erst im höheren Alter auf, es können aber bereits 40-Jährige betroffen sein. Hundertprozentige Sicherheit würde erst eine Untersuchung des Gehirns nach dem Tod erbringen. Typisch für Alzheimer ist das langsame Fortschreiten der Krankheit. Man geht davon aus, dass zwischen der Diagnose und dem Tod sieben bis neun Jahre vergehen.

Wie äußert sich die Erkrankung genau?


Sie möchten den gesamten Artikel lesen?


Jetzt direkt weiterlesen!

  • 14 Tage gratis alle Artikel und das E-Paper lesen
  • Endet automatisch

0,00 €

Tagespass

  • 24 Std. alle Artikel und das E-Paper lesen

1,20 €

Digitalabo

  • Alle Artikel und das E-Paper im Abo lesen
  • monatlich kündbar

22,50 €


Ich bin bereits Abonnent


Sie sehen 12% des Artikels.

Es fehlen 88%



Anzeige

Region