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Alternativen zur aktiven Sterbehilfe

02.12.2014, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Klausurtagung im Nürtinger Bürgertreff befasste sich mit einem schwierigen Thema

NÜRTINGEN (iba). Jüngst diskutierte der Bundestag das Thema Sterbehilfe, konkret den „assistierten Suizid“. Die Esslinger Initiative „Vorsorgen – Selbst bestimmen“ beobachtet seit Jahren eine Entwicklung, die sie „nicht unterstützen kann“, wie es in einer Pressemitteilung heißt. Die Initiative schreibt weiter: „Auf ihrem Klausurtag mit dem Thema ,Versorgung und Begleitung bei schwerer Krankheit – eine Standortbestimmung am Beispiel der Krebspatienten‘ konnten vor Kurzem im Nürtinger Bürgertreff Alternativen zur aktiven Sterbehilfe und zur ärztlich begleiteten Selbsttötung aufgezeigt werden.

Dr. Ernst Bühler, der Vorsitzende der Esslinger Initiative, stellte einleitend die Frage, ob die intensive Diskussion in der Öffentlichkeit tatsächlich die Relevanz in der Praxis widerspiegle – angesichts der Fallzahlen, die sicher im niedrigen Promillebereich lägen.

Der Klausurtag wandte sich der Frage zu, wie Leben und Sterben in Würde und Selbstbestimmung tatsächlich gewährleistet werden kann. Was können wir tun, dass der Sterbewunsch an Bedeutung verliert? In fünf Kurzreferaten wurde der derzeitige Stand der Palliativ-Versorgung im Landkreis Esslingen aufgezeigt.


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