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Akteure müssen besser kooperieren

03.07.2010, Von Sylvia Gierlichs — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Kreisräte wurden im Sozialausschuss über erste Erkenntnisse der Arbeitsgruppen im Entlassmanagement informiert

Die Zeit, die Patienten nach einer Operation im Krankenhaus bleibt, nimmt stetig ab. Umso wichtiger ist es, einen möglichst reibungslosen Übergang zu den Anschlussbehandlungen zu organisieren. An den Kreiskliniken Esslingen wurde in Arbeitsgruppen beleuchtet, wo die Lücken in der Versorgungskette liegen.

Die Zeiten, in denen Patienten bis zur weitgehenden Ausheilung der Operationswunden im Krankenhaus bleiben konnten, sind vorbei. Heute werden Patienten frühestmöglich entlassen. Doch die Übergänge in die ambulante Versorgung gelingen nicht immer reibungslos. Von einem reibungslosen Entlass- und Versorgungsmanagement profitieren nicht nur Patienten und deren Angehörige, auch niedergelassene Ärzte und Krankenkassen können daraus Nutzen ziehen. Auf Anregung des Kreisseniorenrats berief Landrat Heinz Eininger Anfang 2008 einen runden Tisch ein, der sich der Probleme des Entlassmanagements annahm. Vier Arbeitsgruppen beschäftigten sich seither damit, wie die Kommunikation zwischen Krankenhausärzten und niedergelassenen Ärzten verbessert werden kann oder wie ein Betreuungsverfahren zügiger bearbeitet werden kann. Eine bessere pflegerische und soziale Beratung oder die schnellere Versorgung mit Hilfsmitteln werden ebenfalls am runden Tisch diskutiert.


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