Vertrauen Sie dem Trinkwasser?

Durst macht aus Wasser Wein – bei einer Hitzewelle bleibt es schwer, einen klaren Kopf zu bewahren. Der sinnvollste Gedanke ist, sich ausreichend zu hydrieren und abzukühlen. Oder eben doch nicht? Nicht nur bei Landwirten sorgt die Dürreperiode für große Bedenken. Steigende Preise für Nahrungsmittel sowie eine mangelnde Ernte sind nicht die einzigen Auswirkungen, denen wir uns momentan stellen müssen. Die Frage ist, ob die Wasserwerke die Bevölkerung auch während der Hitzewelle mit genügend Trinkwasser versorgen können. Darüber hinaus haben die Bürger stellenweise Bedenken, ob das Trinkwasser ausreichend nutzbar ist. Welches Wasser trinkt man zu Hause? Leitungswasser, Tafelwasser, Mineralwasser – hat man noch Vertrauen in seinen „Wein“? Wir begaben uns ins kalte Wasser und haben nachgefragt.    rfr

 

  • Hans Martin: „Zu Hause trinke ich entweder Sprudel oder normales Leitungswasser. Ich habe derzeit keine Bedenken wegen der Hygiene unseres Grundwassers. Früher gab es vielleicht mal Probleme mit dem Kalkgehalt, das war allerdings vor einigen Jahren. Heute ist alles besser geregelt, ich hab da bedenkenloses Vertrauen.“

    Hans Martin: „Zu Hause trinke ich entweder Sprudel oder normales Leitungswasser. Ich habe derzeit keine Bedenken wegen der Hygiene unseres Grundwassers. Früher gab es vielleicht mal Probleme mit dem Kalkgehalt, das war allerdings vor einigen Jahren. Heute ist alles besser geregelt, ich hab da bedenkenloses Vertrauen.“

  • Brigitte Schön: „Bei uns zu Hause gibt es Trinkwasser aus der Leitung. Bedenken habe ich keine – wenn ich vorsichtig bin, dann in anderen Ländern. Dort herrschen aber auch andere Standards, die nicht so hoch sind wie bei uns. Ich habe keine Angst, schließlich muss man ja auch leben und sich nicht allzu sehr Sorgen machen.“

    Brigitte Schön: „Bei uns zu Hause gibt es Trinkwasser aus der Leitung. Bedenken habe ich keine – wenn ich vorsichtig bin, dann in anderen Ländern. Dort herrschen aber auch andere Standards, die nicht so hoch sind wie bei uns. Ich habe keine Angst, schließlich muss man ja auch leben und sich nicht allzu sehr Sorgen machen.“

  • Monika Mayer: „Das Grundwasser können wir zu 90 Prozent nutzen. Daheim benutzen wir spezielle Osmosefilter. Wir wohnen in der Nähe der Klinik und die Arznei wird dadurch gefiltert. Gerade bei der Hitze kommt es zu einem Bakterienbefall. Ich kann mich außerdem an meinem Hund orientieren – der trinkt schlechtes Wasser nicht.“

    Monika Mayer: „Das Grundwasser können wir zu 90 Prozent nutzen. Daheim benutzen wir spezielle Osmosefilter. Wir wohnen in der Nähe der Klinik und die Arznei wird dadurch gefiltert. Gerade bei der Hitze kommt es zu einem Bakterienbefall. Ich kann mich außerdem an meinem Hund orientieren – der trinkt schlechtes Wasser nicht.“

  • Cornelia Krüger: „Wir trinken Grander Wasser, also Wasser aus Österreich, das verwirbelt wird. Darüber hinaus nutzen wir das Wasser aus dem Hahn. Ansonsten trinken wir noch Säfte aus PET-Flaschen. Bedenken bei der Wasserversorgung habe ich keine. Bei meinem Wasserkonsum bin ich zu Hause grundsätzlich sparsam.“

    Cornelia Krüger: „Wir trinken Grander Wasser, also Wasser aus Österreich, das verwirbelt wird. Darüber hinaus nutzen wir das Wasser aus dem Hahn. Ansonsten trinken wir noch Säfte aus PET-Flaschen. Bedenken bei der Wasserversorgung habe ich keine. Bei meinem Wasserkonsum bin ich zu Hause grundsätzlich sparsam.“

  • Werner Rieg: „Bei dem Trinkwasser, das aus dem Bodensee stammt, denke ich nicht, dass wir bei der Quantität Probleme bekommen werden. Da sollten wir auch noch für die nächsten zehn Jahre gut versorgt sein. Allerdings mache ich mir schon Sorgen wegen der steigenden Umweltverschmutzung und dem sich ändernden Klima.“

    Werner Rieg: „Bei dem Trinkwasser, das aus dem Bodensee stammt, denke ich nicht, dass wir bei der Quantität Probleme bekommen werden. Da sollten wir auch noch für die nächsten zehn Jahre gut versorgt sein. Allerdings mache ich mir schon Sorgen wegen der steigenden Umweltverschmutzung und dem sich ändernden Klima.“

  • Lennart Gosson:  „Bei der Hitze trinke ich viel; sogar sehr viel. Ich habe selbst keine Angst vor der Hygiene und dem Bestand von unserem Trinkwasser. Grundsätzlich bin ich aber auch sehr vorsichtig und sparsam, was meinen Verbrauch angeht. Allerdings sollte man da nicht beim Trinken ansetzen, sondern eher beim Spülen oder Gärtnern.“

    Lennart Gosson: „Bei der Hitze trinke ich viel; sogar sehr viel. Ich habe selbst keine Angst vor der Hygiene und dem Bestand von unserem Trinkwasser. Grundsätzlich bin ich aber auch sehr vorsichtig und sparsam, was meinen Verbrauch angeht. Allerdings sollte man da nicht beim Trinken ansetzen, sondern eher beim Spülen oder Gärtnern.“

Nürtingen