Spielt die Fastenzeit für Sie eine Rolle?

Ostern steht vor der Tür und alljährlich wird als Vorbereitung auf das Osterfest gefastet. Folgt man der christlichen Tradition, so heißt das 40 Tage Fasten und Beten, bis man schließlich das Ende der Zeit der Enthaltsamkeit mit dem Osterfest feiert. Ursprünglich war damit die völlige oder teilweise Enthaltung von Speisen, Getränken und Genussmitteln gemeint.

Neben dem religiösen Hintergrund gibt es natürlich auch den gesundheitlichen Aspekt. Das sogenannte Heilfasten soll dazu dienen, den Körper zu entgiften und zu reinigen.

Wie halten es die Menschen in Nürtingen mit dem Fasten? Wird überhaupt gefastet und wenn ja, warum? Sind es religiöse Gründe oder steht die körperliche Gesundheit doch eher im Vordergrund? Wir haben uns diese Woche in die Innenstadt begeben, um das herauszufinden.    
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  • Beate Wiedenmann: „Ja, für mich spielt die Fastenzeit auf jeden Fall eine Rolle. Ich faste eine Woche lang, das heißt dann wirklich ohne alles. Außer Brühe und Wasser gibt es nichts. Den Zeitpunkt dafür gestalte ich aber flexibel, also nicht zwangsläufig innerhalb der 40 Tage. Das mache ich, um bewusster zu essen und Verzicht zu üben.“

    Beate Wiedenmann: „Ja, für mich spielt die Fastenzeit auf jeden Fall eine Rolle. Ich faste eine Woche lang, das heißt dann wirklich ohne alles. Außer Brühe und Wasser gibt es nichts. Den Zeitpunkt dafür gestalte ich aber flexibel, also nicht zwangsläufig innerhalb der 40 Tage. Das mache ich, um bewusster zu essen und Verzicht zu üben.“

  • Stefanie Arnold: „Fasten spielt für mich keine Rolle und ich beschäftige mich auch nicht damit. Das ist einfach nicht meins. Zumindest nicht in religiöser oder traditioneller Hinsicht. Wenn ich mich dann aber doch mal dafür entscheiden sollte, mache ich das, wenn ich das will und nicht wegen irgendwelcher Feiertage oder Feste.“

    Stefanie Arnold: „Fasten spielt für mich keine Rolle und ich beschäftige mich auch nicht damit. Das ist einfach nicht meins. Zumindest nicht in religiöser oder traditioneller Hinsicht. Wenn ich mich dann aber doch mal dafür entscheiden sollte, mache ich das, wenn ich das will und nicht wegen irgendwelcher Feiertage oder Feste.“

  • Seth Teuschel: „In meinem Elternhaus, spielt der Glaube eine große Rolle, das Fasten natürlich auch. Ich habe mich also schon seit meiner Kindheit damit beschäftigt. Allerdings bin ich nicht gläubig und faste auch nicht. Und wenn ich den gesundheitlichen Aspekt des Fastens betrachte, dann treibe ich lieber Sport, das gibt mir auch viel.“

    Seth Teuschel: „In meinem Elternhaus, spielt der Glaube eine große Rolle, das Fasten natürlich auch. Ich habe mich also schon seit meiner Kindheit damit beschäftigt. Allerdings bin ich nicht gläubig und faste auch nicht. Und wenn ich den gesundheitlichen Aspekt des Fastens betrachte, dann treibe ich lieber Sport, das gibt mir auch viel.“

  • Elke Melchinger: „Ja, ich faste jedes Jahr, 40 Tage lang. Ich verzichte auf Süßigkeiten, das ist nicht immer leicht. Als unsere Kinder klein waren, haben wir auf Fernsehen verzichtet, die Kinder waren also involviert. Beide Aspekte sind wichtig für mich – der religiöse und der gesundheitliche. Man lernt so Manches besser zu schätzen.“

    Elke Melchinger: „Ja, ich faste jedes Jahr, 40 Tage lang. Ich verzichte auf Süßigkeiten, das ist nicht immer leicht. Als unsere Kinder klein waren, haben wir auf Fernsehen verzichtet, die Kinder waren also involviert. Beide Aspekte sind wichtig für mich – der religiöse und der gesundheitliche. Man lernt so Manches besser zu schätzen.“

  • Raphael Blind: „Die Fastenzeit spielt eine Rolle für mich. Obwohl ich Süßes verkaufe, verzichte ich dann genau darauf. Zumindest esse ich viel weniger, das fällt auch schwer. Zumal ich die Verführungen direkt vor der Nase habe. Ich mache das, um mir zu verdeutlichen, was es für ein Luxus ist, essen zu können worauf man Lust hat.“

    Raphael Blind: „Die Fastenzeit spielt eine Rolle für mich. Obwohl ich Süßes verkaufe, verzichte ich dann genau darauf. Zumindest esse ich viel weniger, das fällt auch schwer. Zumal ich die Verführungen direkt vor der Nase habe. Ich mache das, um mir zu verdeutlichen, was es für ein Luxus ist, essen zu können worauf man Lust hat.“

  • Michael Hauptstein: „Ich habe noch nie gefastet aber ich kann es mir schon vorstellen. Zum Beispiel könnte ich damit Leben, auf Fleisch zu verzichten und Salat zu essen. Bei Zigaretten und Süßigkeiten wird es allerdings schon schwerer. Ob aus traditioneller Sicht oder wegen der Gesundheit, ich finde das sind beides gute Anlässe für das Fasten.“

    Michael Hauptstein: „Ich habe noch nie gefastet aber ich kann es mir schon vorstellen. Zum Beispiel könnte ich damit Leben, auf Fleisch zu verzichten und Salat zu essen. Bei Zigaretten und Süßigkeiten wird es allerdings schon schwerer. Ob aus traditioneller Sicht oder wegen der Gesundheit, ich finde das sind beides gute Anlässe für das Fasten.“

Nürtingen