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Darf sich der Bundespräsident zur Parteipolitik äußern?

08.11.2014, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Eigentlich sollte sich der Bundespräsident aus parteipolitischen Angelegenheiten heraushalten und neutral auftreten – eigentlich. Joachim Gauck sagt offen, was er denkt, das bewies er schon des Öfteren in seiner bisherigen Amtszeit. Das stieß nicht immer auf Wohlwollen. Jetzt warnte das Staatsoberhaupt in einem Fernsehinterview vor einem möglichen linken Regierungschef in Thüringen. Gauck, der selbst in der DDR lebte und als Bürgerrechtler galt, stellte öffentlich die Frage in den Raum, ob die Partei Die Linke tatsächlich schon so weit weg von den Vorstellungen der SED sei, dass man ihr voll vertrauen könne. Diese Aussage löste bundesweit eine heftige Debatte aus. Wir haben in dieser Woche Passanten auf dem Nürtinger Wochenmarkt gefragt, ob der Bundespräsident seine parteipolitische Meinung in der Öffentlichkeit äußern darf oder nicht. pac/mke

Nürtingen

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