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Nürtingen

Woran hakt es beim Weltfrieden?

06.12.2017, Von Ursula Märkle — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Der Referent für Friedensfragen beim Internationalen Versöhnungsbundes, Clemens Ronnefeldt war zu Gast in Nürtingen

„Globale Eskalation oder Rückkehr zur Vernunft“, so lautete der Titel des letzten Vortrages im Rahmen der 38. Friedenswochen. Im katholischen Gemeindehaus sprach der Freisinger Diplom-Theologe und Referent für Friedensfragen beim deutschen Zweig des Internationalen Versöhnungsbundes, Clemens Ronnefeldt.

Clemens Ronnefeldt pm

NÜRTINGEN. Der Referent begann mit einem Überblick über Langzeitentwicklungen, ging auf den wieder entbrannten Ost-West-Konflikt ein, erläuterte Konflikte im Nahen und Mittleren Osten, sprach über die aktuellen Spannungen zwischen USA und Nordkorea, stellte grundlegende wirtschaftliche Zusammenhänge dar, bevor er am Ende die Themen Klimawandel und Lebensstil behandelte.

Dass sich die Menschheit seit 1960 von 2,5 Milliarden bis heute auf 7,5 Milliarden verdreifacht habe, gleichzeitig jedoch die Analphabetenrate weltweit drastisch gesenkt und die Zahl der Hungernden verringert werden konnte, bezeichnete Ronnefeldt als große Leistungen der Menschheit. Ebenso sei positiv herauszustellen, dass Zentral-Europa seit 1945 die längste Friedensperiode seiner Geschichte erlebe.


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