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Wohin mit der Vuvuzela?

09.07.2010, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

(bg) Vorbei, vorbei, jetzt gehts nur noch um Platz drei. Wenn die WM vorüber ist, die Menschen aus ihrer Fußball-Trance erwachen, verwundert die Augen reiben und feststellen, dass sich die Welt weitergedreht hat, rücken wieder die wichtigen Fragen des Lebens in den Vordergrund. Zum Beispiel, was man jetzt mit der ausgebrauchten Vuvuzela machen soll. Vermutlich in jedem deutschen Haushalt ist nun so ein Gerät übrig.

Anbei einige Vorschläge, wozu die Tröte jetzt noch vonnöten sein könnte. Das Einfachste wäre, die schmale Öffnung zuzukleben und ein reizvolles Ikebana-Arrangement in der neuen Vase herzurichten. Auch als Einfassung fürs Blumenbeet oder die Garageneinfahrt könnte die Vuvuzela ein neues, sinnvolleres Dasein beginnen.

Einfach und schnell lässt sich mit der Vuvuzela das Auto aufmotzen. Einfach an den Auspuff geschraubt klingt bestimmt auch die zahmste Familienkutsche wie ein südafrikanischer Löwe. Gut geeignet ist die Vuvuzela auch, um die kleine Privatyacht, also das Schlauchboot, zur Galeere mit Rammsporn aufzurüsten.


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