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Nürtingen

Wird der Heinrichsquelle der Hahn zugedreht?

21.05.2005, Von Anneliese Lieb — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Untersuchung des Nürtinger Wassers durch das Landesamt für Geologie in Freiburg ergab eine außergewöhnlich hohe Uranbelastung

NÜRTINGEN. Steht die Nürtinger Heinrichsquelle vor dem Aus? Die jüngste Untersuchung des Quellwassers durch das Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau in Freiburg hat eine außergewöhnlich hohe Uranbelastung ergeben. Mit 474 Mikrogramm pro Liter liegt man weit über dem von der Weltgesundheitsorganisation festgelegten Richtwert von 15 Mikrogramm pro Liter. Stadtwerke-Geschäftsführer Volkmar Klaußer hat den Ausschank des Heilwassers daraufhin sofort gestoppt und eine zweite Wasseruntersuchung in Auftrag gegeben. Seit Donnerstag liegt nun das Ergebnis dieser B-Probe vor. Es ist fast identisch mit dem ersten Wert. Für die Stadtwerke stellt sich nun die Frage, wie es weitergeht. „Solange wir nicht wissen, was die Experten empfehlen, bleibt die Heinrichsquelle geschlossen“, geht Volkmar Klaußer auf Nummer sicher.


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