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Nürtingen

Wie Künstler und Kinder kommunizieren

07.05.2005, Von Barbara Gosson — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Nächste Woche startet die Interkunst - Zum internationalen Kunstsymposion mit Kindern kommen elf Künstler aus aller Welt

NÜRTINGEN Die Interkunst wirft ihre Schatten voraus. Elf Künstler aus aller Welt, unter anderem auch aus Lateinamerika und Afrika, werden in Nürtingen zu Gast sein und zusammen mit Kindern Kunstwerke erschaffen. Das Besondere dabei ist, dass Künstler und Kinder sich nicht über die Sprache verständigen können. In einem wissenschaftlichen Begleitprojekt soll die Verständigung im Sinne der interkulturellen Kompetenz näher erforscht werden.

Am Dienstag, 17. Mai, geht es auf dem Platz vor der Stadthalle los. In einem Gespräch mit unserer Zeitung erläuterten Oberbürgermeister Otmar Heirich, der die Schirmherrschaft übernommen hat, Projektleiterin Julia Rieger, Webdesignerin Anne M. Haasis und der Vorsitzende des Trägervereines Freies Kinderhaus, Helmut Bürger, das Konzept der Interkunst.

Fünf Tage lang werden die Künstler an fünf Orten im Stadtgebiet tätig sein. Mit Farbe, Weidenzweigen, Metall oder Gips werden Kunstwerke geschaffen. Zentrum ist neben der Kinderkulturwerkstatt (KiKuWe) des Trägervereines Freies Kinderhaus der Info-Bauwagen auf dem Platz vor der Stadthalle. Weitere Stationen werden das Kunsthöfle der Volksbank, der Platz am Obertor und der Schulhof der Mörikeschule sein.


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