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Wenn die Hitze zur Katastrophe wird

14.10.2017, Von Thomas Krytzner — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Über 2300 Einsatzkräfte nehmen heute an einer landkreisübergreifenden Katastrophenschutzübung teil

Sowas gab es noch nie in diesem Ausmaß: Die Regierungspräsidien Stuttgart und Tübingen üben mit den Landkreisen Böblingen, Esslingen, Reutlingen und Tübingen den Ernstfall einer langanhaltenden Hitzewelle. An dieser Vollübung nehmen über 2300 Einsatzkräfte aus den Bereichen Feuerwehr, Hilfsorganisationen, Bundeswehr, Polizei und THW teil.

Bei einer Hitzekatastrophe könnten solche Einsätze zum Horrorszenario werden. Foto: SDMG/Friebe

Sie sind mit über 350 Klein- und Großfahrzeugen im Naturpark Schönbuch an verschiedenen Einsatzorten unterwegs. Als fiktiver Rahmen dieser Übung wird eine langanhaltende Hitzewelle angenommen. Ausgehend davon kommt es zu lokalen Stromausfällen, das Trinkwasser wird knapp und es gibt gesundheitliche Probleme bei Mensch und Tier in der Region.


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