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Warum Pferde nicht umfallen

16.07.2010, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Professor Dr. Stanislaus von Korn berichtete im Rahmen der Kinderhochschule über die beliebten Vierbeiner

„Warum fallen Pferde nicht um“? – dieser Frage widmete sich Professor Dr. Stanislaus von Korn jüngst bei einer Vorlesung der Kinderhochschule, die die Hochschule für Wirtschaft und Umwelt zusammen mit der Buchhandlung Zimmermann anbietet. Es berichtet die Kinderredakteurin Clara Sievering aus der sechsten Klasse des Max-Planck-Gymnasiums.

Obwohl es draußen über 30 Grad warm war und viele Kinder im Freibad waren, wurde der Vorlesungssaal schnell voll. Wie bei dem Thema nicht anders zu erwarten, kamen viel mehr Mädchen als Jungs. Auch einige Mütter und Omas und Opas saßen im Publikum.

Am Anfang erzählte Professor Dr. von Korn von der Entstehung der Pferde. Vor 60 Millionen Jahren war das Pferd nur so groß wie ein Hase. Heute sind die Pferde im Durchschnitt 1,60 Meter hoch. Es gibt über 300 Pferderassen, das arabische Vollblut ist eine der ältesten und edelsten Rassen. Die größte Pferderasse ist das Shire-Horse, ein Kaltblutpferd aus England, das zwei Meter groß wird. Das kleinste Pferd ist das Shetlandpony.


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