Nürtingen

Warum die B 313 gesperrt wurde

09.10.2014, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Regierungspräsidium nutzt kurzfristig Gelegenheit, die Straße zu sanieren

NÜRTINGEN (bg). Langsam kommt Licht ins Dunkel bei der Frage, warum die Baustelle an der B 313 zwischen Großbettlingen und Nürtingen erst so kurzfristig bekannt gegeben wurde. Sabine Beck, Pressereferentin des Stuttgarter Regierungspräsidiums, schildert den Ablauf: Ursprünglich habe die Stadt nur geplant, die Abbiegespur zum künftigen Gewerbegebiet Großer Forst zu bauen.

Das Regierungspräsidium hatte Teile der B 313 bereits in den vergangenen Jahren saniert und kam zu der Auffassung, dass es lohnenswert sei, die Straße gleichzeitig mit dem Bau der Abbiegespur an diesem Abschnitt ordentlich zu sanieren. Eine Abwägung habe ergeben, dass die Belastung für die Verkehrsteilnehmer geringer sei, wenn beide Baumaßnahmen gemeinsam statt in zeitlichem Abstand abgewickelt werden. „Insgesamt ergibt sich ja eine Verbesserung für die Autofahrer. Besser, es gibt nur eine Baustelle statt zwei“, so Pressereferentin Beck.

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