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Nürtingen

Wandern im Unterland

10.10.2008, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

NÜRTINGEN (pm). Die Ortsgruppe Nürtingen im Schwäbischen Albverein machte sich kürzlich auf ins Unterland. Bevor die eigentliche Wanderung begann, besuchte die 50-köpfige Wandergruppe in Großgartach die Lorenzikirche. Mit einem kurzen aber steilen Anstieg erreichten die Wanderer den 315 Meter hoch gelegenen Wachtturm aus dem Jahr 1483, die Heuchelberger Warte, heute ein beliebtes Ausflugsziel mit schöner Gaststätte und einer prächtigen Rundsicht. Der Blick schweifte vom Odenwald im Norden zur Stadt Heilbronn mit dem dortigen Wartberg, zu den Waldenburger und Löwensteiner Bergen im Osten, zum Stromberg und bis zum Asperg in südlicher Richtung. Die wechselhafte Wetterlage hat diese Fernsicht mit zum Teil grellem Sonnenlicht sehr begünstigt. Der Panoramaweg oberhalb der Weinberge entlang des Waldessaums gab immer wieder auch den Blick frei in die Zabergäu-Ebene. Nach etwa zwei Stunden Genusswandern wurde bergab Neipperg, der berühmte Weinort am Fuße der mächtigen staufischen Burganlage, erreicht. Ein dann einsetzender harscher Regenguss zwang Dieter Emmert, seinen interessanten Vortrag zur Burg unter dem schützenden Vordach eines Weinbauern zu halten. Die Wanderführer, das Ehepaar Hollenbach, schlugen dann vor, auf den Weiterweg nach Haberschlacht zu verzichten, was angesichts der Wassermassen und nach so viel erfüllter Wanderlust leicht fiel, zumal der Bus in Sichtweite parkte.


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