Nürtingen

Von Giftpflanzen und der schwäbischen Krankheit

13.10.2014, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Im „Himmelsgarten“ der Landesgartenschau erlebten unsere Leser eine beeindruckende Mischung aus Augenweide und Erkenntnisgewinn

Herrliche Blüten, fantastische Farben, überraschende Informationen und tolle Tipps für den eigenen Garten – wie im Himmel kamen sich die Teilnehmer unserer vorletzten Leserfahrt zur Landesgartenschau nach Schwäbisch Gmünd vor. Schließlich heißt das Areal auf der Wetzgauer Höhe ja auch „Himmelsgarten“.

Das Ende eines schönen Tages: Gruppenbild am Gmünder Wappentier, dem Einhorn, im romantischen Taubental. Foto: isi

(jg) Zunächst führten Christa Bareiß und Michael Silber unsere Leser durch den größten biologischen Heilpflanzengarten Europas. Die Weleda bewirtschaftet dort auf der Höhe insgesamt 20 Hektar. Die Gärtner gehen frühmorgens auf die Felder und Beete, und die Tinkturenherstellung ist ebenfalls dort angesiedelt, weil die Frist zwischen Ernte und Verarbeitung möglichst kurz sein soll.

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