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Von der Römervilla bis zum Karlestag

09.12.2014, Von Barbara Gosson — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Der zweite Band des Oberensinger Heimatbuches ist jetzt erschienen und dem Andenken an Werner Föhl gewidmet

Ein erstes Buch, das Geschichten und Geschichte aus Oberensingen vorstellt, wurde vor dreieinhalb Jahren präsentiert. Nun gibt es einen zweiten Band, der zeigt, dass es noch sehr viel über Oberensingen zu berichten gibt. Am Freitag wurde er im Gemeindehaus K2O feierlich der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Autoren weckten dabei die Neugier aufs Lesen.

Werner Föhls Töchter Gudrun Schmid und Beate Parentin betreuten den Büchertisch. bg

NT-OBERENSINGEN. Musikalisch begleitet wurde der Abend vom Oberensinger Liederkranz mit Liedern, die die Stimmung des Abends gut wiedergaben, weil sie von der Liebe zur Heimat handelten.

Auch beim zweiten Band war das Interesse der Oberensinger an ihrem Heimatbuch nicht geringer geworden. Der große Saal des Gemeindehauses war gut gefüllt, ein Oberensinger Familientreffen. Doch zwei Menschen, die den Arbeitskreis mit geprägt hatten, fehlten schmerzlich: Manfred Gugel und Werner Föhl, die beide im neuen Buch mit einem Nachruf gewürdigt wurden.


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