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Vielfalt und Miteinander

08.11.2011, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Dekan bei Visitation in Grötzinger Kirchengemeinde zu Gast

Was wird positiv bewertet, wo gibt es Nachholbedarf? Wie ist die Zusammenarbeit mit Schulen, Kindergärten und Verwaltung? Solche und andere Fragen beschäftigen den Kirchengemeinderat Aichtal-Grötzingen. In der öffentlichen Abschlusssitzung der Visitation mit Dekan Michael Waldmann und Schuldekanin Renate Schullehner wurden diese Punkte besprochen.

AICHTAL-GRÖTZINGEN (hal). Noch einmal forderte Dekan Waldmann die anwesenden Kirchengemeinderäte auf, Positives, Negatives und Wünsche zu äußern. Es erstaune ihn wenig, meinte er nach den kurzen Stellungnahmen, alles Gesagte sei nahezu deckungsgleich mit seinen Eindrücken, die er in seinen 15 Besuchen in Grötzingen gewonnen habe. In seiner Zusammenfassung wies er noch einmal darauf hin, dass es bei einer Visitation eine doppelte Zielsetzung gebe: Visitation ist geschwisterlicher Besuchsdienst und kirchenamtliche Aufsicht. Sie diene der gegenseitigen Information, Beratung und Hilfe von Visitatoren und Visitierten. Er habe den Eindruck gewonnen, die Kirchengemeinde Grötzingen zeichne Vielfalt und ein lebendiges Miteinander aus. Waldmann gab seiner Hoffnung Ausdruck, dass diese Stärke bewahrt werde.


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