Anzeige

Nürtingen

Verkehrsknoten B?313/Wörthbrücke soll leistungsfähiger werden

08.06.2011, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

An der Kreuzung B 313/Wörthbrücke wird aus Neckarhausen kommend die Linksabbiegerspur aufgehoben. Damit soll eine Schwachstelle im Nürtinger Verkehrsnetz ausgeräumt werden. Eine Planung für diese Kreuzung wurde vom Regierungspräsidium schon 2008 erarbeitet, der Ausbau aber wegen fehlender Mittel verschoben. Vor wenigen Wochen teilte das Regierungspräsidium der Stadt Nürtingen nun mit, dass jetzt Geld zur Verfügung stehe und die Maßnahme noch im Herbst 2011 umgesetzt werden könne. Konkret geht es um die Umwandlung der Linksabbiegerspur aus Neckarhausen kommend zur Anliegerstraße „Untere Halde“. Diese Spur soll künftig zur zweiten Geradeausspur umgebaut werden. Linksabbieger müssen dann bei der Freien Kunstakademie wenden und zurück in die Untere Halde fahren. Da man beim Regierungspräsidium über Personalmangel klagt, wurde das Nürtinger Stadtbauamt gebeten, mit der Planung in Vorleistung zu treten. Die Baukosten trägt der Bund. Veranschlagt sind 407 000 Euro. Der Bau-, Planungs- und Umweltausschuss stimmte dem Vorhaben zu und bewilligte im Haushalt 25 000 Euro außerplanmäßige Mittel für die Planung. Bernd Sackmann (Nürtinger Liste/Grüne) enthielt sich der Stimme. „Die Linksabbiegerspur war schon immer Luxus.“ Rudi Schmid (Freie Wähler) regte an, im Zuge der Baumaßnahme auch die Schleppkurve von der Wörthbrücke in die B 313 umzubauen, „die ist für Lastwagen viel zu eng“. Tiefbauamtsleiterin Christiane Erhardt versprach, die Sache zu prüfen. ali/Foto: Holzwarth


Sie möchten den gesamten Artikel lesen?


Jetzt direkt weiterlesen!

  • 14 Tage gratis alle Artikel und das E-Paper lesen
  • Endet automatisch

0,00 €

Tagespass

  • 24 Std. alle Artikel und das E-Paper lesen

1,20 €

Digitalabo

  • Alle Artikel und das E-Paper im Abo lesen
  • monatlich kündbar

22,50 €


Ich bin bereits Abonnent


Sie sehen 60% des Artikels.

Es fehlen 40%



Anzeige

Nürtingen