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Nürtingen

Unsichtbare Gefahr

03.12.2014, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

DRK-Einsatzkräfte erlernen den Selbstschutz bei CBRN-Lagen

Ist der Schutzanzug wirklich dicht? DRK-Helfer probten den Ernstfall. pm

(rr) Es sprach noch kaum jemand von der „Katastrophe Ebola“ oder der Vogelgrippe, als die Idee aufkam, die Einsatzkräfte der örtlichen Bereitschaften im Kreisverband Nürtingen-Kirchheim vom Deutschen Roten Kreuz für die CBRN–Gefahren und Einsatzlagen zu sensibilisieren.

Unter CBRN versteht man den Schutz vor den Auswirkungen von chemischen (C), biologischen (B) sowie radiologischen (R) und nuklearen (N) Gefahren. Im zweiten Block standen dann der Umgang und praktische Übungen mit der persönlichen Schutzausstattung im Vordergrund und dies wurde auch penibel geübt.

Kürzlich war es so weit: 14 Aktive aus den Bereitschaften Frickenhausen, Nürtingen und Weilheim nahmen an der CBRN-Ausbildung sowie der anschließenden praktischen Übung teil. Sie war nur durch die aktive Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehr Nürtingen in dieser Form möglich. Federführung bei der Planung war Uwe Bantleon, stellvertretender Kreisbereitschaftsleiter beim DRK-Kreisverband.


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