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Nürtingen

Über das Bauen und Wohnen im Alter

28.05.2014, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Eckhard Rahlenbeck referierte auf Einladung der Nürtinger SPD

NÜRTINGEN (we). Er hat nicht nur eine theoretische Abhandlung geschrieben, sondern praktiziert es auch selber, das neue gemeinschaftliche Wohnen: Eckard Rahlenbeck, Verfasser des Buches „Die Farben des Alters“. Wie es gelingen kann, darüber berichtete er vor Kurzem auf Einladung der Nürtinger SPD im Martin-Luther-Hof.

Ausgangspunkt seiner Überlegungen sind die gesellschaftlichen Veränderungen, die sich durch die längeren Lebenszeiten der Menschen ergeben. Die Zahl der über Achtzigjährigen nimmt zu. „Das Leben ist nicht eingestellt auf diese Erscheinung“, beobachtet Rahlenbeck. Es fehlten Strategien für diese „vierte Lebensphase“. Jede zweite Frau über 65 lebe allein. Es gelte, diese „Netzwerkarmut“ zu überwinden.

Dieses Phänomen ist nicht auf Deutschland beschränkt. In zahlreichen Ländern, insbesondere in Skandinavien, beschäftige man sich mit dem Problem, wie man im Alter am besten leben könne. In Deutschland gibt es erste Versuche, in München zum Beispiel oder in Schorndorf – Klaus Nägele steuerte in der sich anschließenden Diskussion auch ein Beispiel aus Reudern bei.


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