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Nürtingen

Streuobstwiese als Ausgleichsmaßnahme

25.11.2011, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Kürzlich trafen sich Mitglieder des Ortschaftsrats Hardt, der Vorsitzende des Sportvereins SV Hardt und Helfer der Freiwilligen Feuerwehr zu einer Baumpflanzaktion am Bolzplatz Schlagwiesen in Hardt. Ortsvorsteher Bernd Schwartz konnte neben Uwe Eisinger und Wolfgang Beck vom Obst- und Gartenbauverein Oberensingen auch den Technischen Beigeordneten der Stadt Nürtingen, Andreas Erwerle, begrüßen. Die neue Streuobstwiese war als Ausgleich für die Erschließung des Baugebiets Schlagwiesen notwendig geworden. Es war aber auch Wunsch des Ortschaftsrates, einen Ausgleich für die versiegelte Fläche in Hardt zu schaffen. Gepflanzt wurden ausnahmslos alte Obstsorten wie der Danziger Kantapfel, die Rote Sternrenette, auch Weihnachtsapfel genannt, sowie der in unseren Gefilden weithin bekannte Brettacher. Ebenfalls gepflanzt wurden zwei der drei empfohlenen Reichsobstsorten, die die deutsche Obstbau-Gesellschaft am 24. Januar 1922 in Eisenach festgelegt hatte. Es handelt sich um den Bohnapfel und den Apfel „Jakob Lebel“, welcher um 1825 in Amiens in Frankreich von Jacques Lebel gefunden wurde. Neben den insgesamt zehn Apfelbäumen wird die Streuobstwiese durch die Schweizer Wasserbirne bereichert. Das Bild zeigt OGV-Mitglied Wolfgang Beck, den Technischen Beigeordneten Andreas Erwerle, die Ortschaftsräte Soeren Keck und Dieter Mayer, Feuerwehrmann Fabian Joswig und Ortsvorsteher Bernd Schwartz. pm


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