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Nürtingen

„Solidarität ist keine Einbahnstraße“

17.01.2014, Von Barbara Gosson — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Christopher Hermann, Chef der AOK Baden-Württemberg, über private Kassen als Auslaufmodell und mündige Patienten

Selbstverständlich ist er bei der AOK versichert, berichtet Christopher Hermann, Vorstandsvorsitzender der AOK Baden-Württemberg, „ich bin ja nicht verrückt“. Für ihn sind die privaten Krankenversicherungen ein Auslaufmodell, das sich nicht mehr trägt. Hermann selbst besucht regelmäßig die einzelnen Ortskrankenkassen, um sich ein Bild zu machen.

Christopher Hermann, Johannes Bauernfeind und Thomas Schneider werben für die Ortskrankenkassen. Foto: bg

NÜRTINGEN. Das war ihm in Nürtingen nur recht eingeschränkt möglich. Gerne hätte er mit den Kundenberatern geredet, um herauszufinden, wo sie der Schuh drückt. Doch die waren so beschäftigt mit Kundenanfragen, dass sie für den Chef kaum Zeit hatten. Also nahm sich Hermann gemeinsam mit Johannes Bauernfeind, dem neuen Geschäftsführer der AOK Neckar-Fils, und seinem Stellvertreter Thomas Schneider Zeit für ein Pressegespräch über aktuelle Themen der Gesundheitspolitik.

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