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So gefährlich leben die „Smombies“

09.12.2017, Von Matthäus Klemke — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Der Auto Club Europa warnt: Immer mehr Leute haben beim Überqueren einer Straße nur Augen für ihr Telefon

Vor allem junge Leute sind häufig so sehr in ihr Handy vertieft, dass sie den Straßenverkehr um sich herum vergessen. Zu diesem Ergebnis ist der Auto Club Europa (ACE) bei seiner diesjährigen Verkehrssicherheitsaktion gekommen. Die Polizei sieht im Kreis Esslingen allerdings keinen Handlungsbedarf.

Auch bei vorhandenem Zebrastreifen sollte man nach links uns rechts schauen. Stattdessen sind viele Passanten ins Smartphone vertieft. Foto: Klemke

Der Kopf ist gesenkt, die Daumen tippen wild auf dem Display, in den Ohren stecken die Kopfhörer. Ein mittlerweile normaler Anblick in deutschen Städten: Jugendliche, die vollkommen versunken sind in ihren Telefonen und von ihrer Umgebung kaum noch etwas mitbekommen.

Das Phänomen ist so häufig zu beobachten, dass man dem Kind einen Namen gegeben hat: „Smombie“. Das Wort setzt sich aus den Begriffen Smartphone und Zombie zusammen und wurde 2015 sogar zum Jugendwort des Jahres gewählt. Experten sprechen auch von der „Generation Kopf unten“.


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