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Schulleiter und Politiker sind zufrieden

30.06.2018, Von Lutz Selle — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die meisten Eltern sprechen sich dagegen zur Rückkehr zu einer längeren Schulzeit an allen Gymnasien aus

Was ist für Gymnasiasten besser – der G 8 genannte Schulabschluss nach zwölf Jahren oder das Abitur nach 13 Schuljahren (G 9)? Die Meinungen darüber gehen auseinander – auch bei Eltern und Schulleitern im Verbreitungsgebiet dieser Zeitung. Derzeit werden in Baden-Württemberg Unterschriften gesammelt für die flächendeckende Rückkehr zu G 9.

Acht oder neun Jahre am Gymnasium lernen? Nicht nur in Baden-Württemberg ist darüber ein Streit entbrannt. Foto: Adobe Stock

NÜRTINGEN. Während in den neuen Bundesländern schon seit DDR-Zeiten die Hochschulreife nach zwölf Schuljahren erreicht ist, war es in Baden-Württemberg die damalige CDU-Kultusministerin Annette Schavan, die im Jahr 2004 landesweit das G 8 an den Gymnasien einführte. Die Abiturienten sollten durch die Schulzeitverkürzung ein Jahr früher ihre Berufsausbildung beginnen und keinen Nachteil gegenüber den europäischen Nachbarländern haben, die sich schon immer auf zwölf Schuljahre beschränkt haben.


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