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Nürtingen

Schüler als Aufgabe – nicht als Problem

08.09.2011, Von Barbara Gosson — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Der Tübinger Werkrealschulleiter Fritz Sperth berichtete Lehrern aus dem Kreis, wie er seine Schule verändert hat

Der Tübinger Werkrealschule Innenstadt gelingt etwas, woran viele andere scheitern. Alle Schüler werden versetzt und fast alle bekommen einen Abschluss. Dabei herrscht ein Klima des Respekts, in dem Unterrichtsstörungen praktisch unbekannt sind. Wie das geht, berichtete der Rektor der Schule, Fritz Sperth, bei einer Lehrerfortbildung.

Auf Einladung des Staatlichen Schulamtes Nürtingen waren 150 Lehrer aus dem ganzen Landkreis nach Neckartenzlingen in die Auwiesenschule gekommen. Sie wurden vom Leiter des Schulamtes, Dr. Günter Klein, begrüßt.

Fritz Sperth ist seit 20 Jahren Leiter der Werkrealschule Innenstadt (WSI). Seine Schule hat für ihr Konzept schon etliche Preise gewonnen. Er stellte den Kollegen zunächst die Frage, was unter Lernerfolg zu verstehen sei. Nicht gute Ergebnisse bei der Pisa-Studie zählen seiner Meinung nach bei der Bewertung von Lernerfolgen, sondern sei es entscheidend, die Fähigkeit zur Lebensbewältigung und zu einem glücklichen Leben zu vermitteln.


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