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Nürtingen

Nürtinger Forscher startet durch

15.11.2011, Von Sylvia Gierlichs — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Der ehemalige TGN-Leichtathlet Andreas Traube entwickelt beim Fraunhofer-Institut in Stuttgart-Vaihingen Biotechnik-Verfahren

Er wohnt in Neckarhausen, ist Mitglied der TGN und quält sich im Frühjahr beim Berglauf zum Hohenneuffen hoch. Auch beruflich startet Andreas Traube gerade durch. Er war maßgeblich an der Konstruktion der „Hautfabrik“ des Stuttgarter Fraunhofer-Instituts IPA beteiligt, die aus menschlichen Hautzellen neue Haut wachsen lässt.

NT-NECKARHAUSEN. Sieben Meter misst die „Hautfabrik“ im Fraunhofer-Institut in Stuttgart-Vaihingen. Aus einem fingernagelgroßen Stück Haut, dessen Zellen isoliert werden, entstehen in einer Nährlösung Hunderte von neuen Hautstückchen. Fünf bis sechs Wochen dauert dies. Was bisher nur in aufwendiger Handarbeit möglich war, geschieht nun vollautomatisch. Vier Fraunhofer-Institute waren an der Entwicklung der Hautfabrik beteiligt, die 2008 begann. Und als Teilprojektleiter für die automatisierte Gewebeherstellung war auch der Neckarhäuser Andreas Traube beteiligt, der mittlerweile technischer Projektleiter für das Gesamtprojekt ist.


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