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Nürtingen

Mitgliederzahlen im Land gehen zurück

12.04.2017, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Mitgliederversammlung des Schwäbischen Heimatbundes Nürtingen

NÜRTINGEN (dm). Vor Kurzem kamen die Mitglieder der Regionalgruppe Nürtingen des Schwäbischen Heimatbundes (SHB) zur jährlichen Mitgliederversammlung zusammen. Als Gäste konnte Vorsitzender Uwe Beck den stellvertretenden Vorsitzenden der Regionalgruppe Kirchheim, Erich Traier, den Vorsitzenden der Ortsgruppe Reudern des Schwäbischen Albvereins, Erich Haas, und den Leiter des Kreisarchivs Esslingen, Manfred Waßner, begrüßen.

„Vom Dorf zur Stadt – Nürtingen vom 11. bis 14. Jahrhundert“

Manfred Waßner hielt vor den gespannten Zuhörern einen Vortrag zum Thema „Vom Dorf zur Stadt – Nürtingen vom 11. bis 14. Jahrhundert“, der teils bisher nicht bekannte Zusammenhänge aus der Geschichte Nürtingens brachte. Unter anderem gelang der urkundlich belegte „befestigte Hof“ in Nürtingen – vermutlich auf dem Schlossberg an der Stelle des ehemaligen Schlosses gelegen – an den Deutschen Kaiser Heinrich III (1017–1056). Grundlage dieses Erwerbs war ein Gütertausch mit einem im Harz begüterten Grafen. Die im Nürtinger Wappen enthaltenen Hifthörner sind wohl nicht von den Württembergern herzuleiten, sondern früher von den Neuffenern, die über 100 Jahre in Nürtingen mit Rechten versehen waren.


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