Nürtingen

"Mit Verbotschildern ist es nicht getan"

21.06.2005, Von Nicole Mohn — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Aussiedlerbeauftragter informiert sich in Nürtingen mit Abgeordnetem Arnold über Roßdorfer Projekt

NÜRTINGEN. Fast 4000 Menschen leben im Roßdorf. Mit 20 Prozent liegt der Anteil der Spätaussiedler in diesem Nürtinger Stadtteil besonders hoch. Zu der Anonymität in den Hochhausburgen kommen Probleme wie Alkohol, Gewalt und Randale, Arbeitslosigkeit.

Seit mehr als zwei Jahren bemüht sich Sozialarbeiter Jürgen Lippik im Rahmen des Projektes „Hand in Hand für Roßdorf“ unter der Trägerschaft der Caritas um Integrationsprojekte für die Aussiedler. Erste Projekte wie der Filmklub sind so entstanden.

Gestern informierte sich der Aussiedlerbeauftragte der Bundesregierung, Hans-Peter Kemper, auf Einladung von SPD-Bundestagsabgeordnetem Rainer Arnold über die Erfolge und Sorgen des Projektes. Für 13.45 Uhr hat Kemper seinen Besuch im Stephanushaus im Roßdorf angekündigt. Und der Gast aus Berlin ist pünktlich.

Ein Gespräch im Übergangswohnheim in Kirchheim und einem Arbeitsessen mit Vertretern des Jugendmigrationsdienstes hat er da schon hinter sich.

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