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Mehr als vier freie Tage

15.04.2017, Von Barbara Gosson — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Um Ostern herum gibt es viel altes Brauchtum

In Beuren schmücken die Landfrauen den Osterbrunnen seit 1996 jedes Jahr. Foto: Holzwarth

Für viele Menschen bedeutet das Osterfest einfach vier freie Tage, die sie mit der Familie verbringen können, Geschenke verteilen, angereichert durch ein wenig Brauchtum mit bunten Eiern, einem Osterstrauß und einem Schokohasen. Aber Ostern ist mehr.

Am ersten Sonntag nach dem ersten Vollmond nach Frühlingsbeginn feiern die Christen die Auferstehung Jesu Christi von den Toten. Damit sind viele uralte Bräuche von tiefer Symbolik verbunden. Mit Ostern endet die Fastenzeit, die am Aschermittwoch begonnen hat und an die 40 Tage erinnert, die Jesus in der Wüste gefastet und gebetet hat.

Dekan Michael Waldmann beschreibt, wie das Osterfest in der evangelischen Kirchengemeinde gefeiert wird: Vor Ostern finden Passionsandachten statt. Am Gründonnerstag wird der Einsetzung des Abendmahls gedacht – in manchen Gemeinden mit einem richtigen gemeinsamen Essen.


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