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Lukrative Köpfe

23.05.2018, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

(pw) Wer schon einmal in einer westlichen Großstadt war, der kennt „Madame Tussauds Wachsfigurenkabinett“. Was für eine Geschichte sich hinter der eigentlich familienfreundlichen Touristenattraktion verbirgt, ist mehr als nur skurril. Die Person, die hinter dem berühmten Namen steckt, hieß eigentlich Anna Maria Grosholtz, später nahm sie den Namen ihres Mannes an und hieß ab sofort Marie Tussaud. Zum Glück, denn „Madame Grosholtz’ Wachsfigurenkabinett“ hätte bestimmt nicht so viel Anziehungskraft wie „Madame Tussauds“. Geboren in Straßburg im Jahr 1761 und aufgewachsen im Haushalt des in der Schweiz lebenden Plastikers Philippe Curtius, wo ihre Mutter als Hausmädchen arbeitete. Als Curtius nach Paris zog, um dort ein Wachsfigurenkabinett aufzubauen, nahm er Marie Grosholtz und ihre Mutter mit. Dort brachte er Marie das Modellieren bei und sie fing an bei ihm zu arbeiten.


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