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Nürtingen

Kunst als Schutzraum

06.02.2019, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Tagung an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt zum Thema „Kunsttherapie als Prävention im schulischen Kontext“

Kunsttherapeutische Angebote an Schu-len können maßgeblich dazu beitragen, dass Kinder und Jugendliche Krisensituationen besser bewältigen. Dies machte eine Tagung an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU) deutlich.

Der Zirkuswagen der Schulintegrierten Kunsttherapie von Anita Gremmelspacher an der Braikeschule in Nürtingen Foto: HfWU

NÜRTINGEN (hfwu). Zu der zweitägigen Arbeitstagung unter dem Titel „Kunsttherapie als Prävention im schulischen Kontext“ hatten die Hochschulstudiengänge Künstlerische Therapien der HfWU eingeladen. „Prävention ist der entscheidende Grund für kunsttherapeutisches Handeln an Schulen“, betont Dr. Christine Mechler-Schönach, Kunsttherapeutin und Professorin an der HfWU. Kunsttherapie könne einen schützenden und stabilen Rahmen schaffen, um Kinder in Krisensituationen zu unterstützen. Damit leisten kunsttherapeutische Angebote einen wichtigen Beitrag dazu, dass Kinder schwierige Phasen gut bewältigen und sich wieder den schulischen Anfordernissen zuwenden können.


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